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Am 6. April startet die Veranstaltungsreihe „Research meets Development: Drought resilience in Sub-Saharan Africa“ in Bonn - ganz dem Thema Dürre gewidmet

06.04.2017 

Dürren haben weitreichenden Folgen für Armut, Ernährungssicherung, Ressourcenschutz, Migration und Konflikte. Viele Regionen in Sub-Sahara Afrika, darunter einige der ärmsten Länder der Welt, sind besonders anfällig für Dürren und benötigen Unterstützung bei deren Bewältigung. Leider betrachten viele Länder und Entwicklungsakteure Dürren weiterhin als unvorhersehbare "Krisen" und reagieren oft mit schlecht koordinierten Soforthilfemaßnahmen erst nachdem der Schaden bereits angerichtet ist. Klimawandel und Migration erschweren den Umgang mit Dürren zusätzlich. Neue Ansätze und ein enger Dialog zwischen Forschung und Praxis sind hier gefragt.

Diesen Themen widmet sich die Veranstaltungsreihe „Research meets Development: Drought resilience in Sub-Saharan Africa“ in Bonn, vom 6. April bis zum 13.Juli.

Dürren haben weitreichenden Folgen für Armut, Ernährungssicherung, Ressourcenschutz, Migration und Konflikte. Viele Regionen in Sub-Sahara Afrika, darunter einige der ärmsten Länder der Welt, sind besonders anfällig für Dürren und benötigen Unterstützung bei deren Bewältigung. Leider betrachten viele Länder und Entwicklungsakteure Dürren weiterhin als unvorhersehbare "Krisen" und reagieren oft mit schlecht koordinierten Soforthilfemaßnahmen erst nachdem der Schaden bereits angerichtet ist. Klimawandel und Migration erschweren den Umgang mit Dürren zusätzlich. Neue Ansätze und ein enger Dialog zwischen Forschung und Praxis sind hier gefragt.

© pixabay.com

Diesen Themen widmet sich die Veranstaltungsreihe „Research meets Development: Drought resilience in Sub-Saharan Africa“ in Bonn, vom 6. April bis zum 13.Juli.

Die Veranstaltungsreihe „Research meets Development: Drought resilience in Sub-Saharan Africa“ beleuchtet vier miteinander im Zusammenhang stehende Themen zur Dürre:

1. Welche Rolle spielt Dürre für die Nahrungssicherheit, für Lebensgrundlagen im ruralen Raum, für lokale und regionale Konflikte und für Migration, besonders in Subsahara-Afrika.

2. Wie kann Dürreresilienz gestärkt werden, welche Sektoren müssen hierbei in Betrachtung gezogen werden bzw. sollten hierzu beitragen und welche Lösungen existieren in den unterschiedlichen Gebieten.

3. Aufgrund der Vielschichtigkeit und Verwobenheit der im Zusammenhang mit Dürre stehenden Problemen, stellt sich die Frage, wie integrierte Ansätze formuliert und institutioneller Zusammenhalt geschaffen werden kann, damit Lösungen gefunden, Zielkonflikte zwischen Sektoren minimiert und Synergien erzeugt werden.

4. Die Komplexität der Herausforderung bedeutet auch, dass ein besonders enger Dialog zwischen Wissenschaftlern und Entwicklungsexperten nötig ist, um gängige Meinungen zu hinterfragen, alte Lösungen zu evaluieren und neue zu finden.

Veranstalter sind das Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), United Nations Convention to Combat Desertification (UNCCD), Universität Bonn, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), Deutsche Welle (DW), Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

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